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Geiselwind St. Burkhard

Geiselwind St. Burkhard

Die Geschichte der St. Burkhard Kirche in Geiselwind reicht bis in das 9. Jh. zurück. Bereits 825 wurde auf Geheiß von Bischof Wolfger von Würzburg eine Holzkirche für die umgesiedelten Wenden errichtet. Im 10. und 11. Jh. wurde diese dann durch eine Steinkirche ersetzt. In der nördlichen Außenwand des Langschiffs befindet sich noch ein eingemauerter romanischer Türsturz mit Lebensbaum und zwei Sonnenscheiben aus dieser Zeit. Der spätgotische Chorraum entstand  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Geiselwind Autobahnkirche "Licht auf unserem Weg"

Geiselwind Autobahnkirche "Licht auf unserem Weg"

Die erste private Autobahnkirche, ein moderner, insgesamt vierstöckiger Bau mit einem knapp 30 Meter hohen Glockenturm, wurde am 7. September 2001 eingeweiht. Im Unterschied zu anderen Autobahnkirchen handelt es sich hier nicht um eine Stiftung an eine kirchliche Institution, sondern um ein dauerhaftes privates Engagement der Familie Strohofer. Mit dem  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Geiselwind Dreifaltigkeitskapelle

Geiselwind Dreifaltigkeitskapelle

Die von Franz Peter Stöckinger aus eigenen Mitteln im Jahre 1723 erbaute Kapelle wurde 1906 der politischen Gemeinde übertragen. Der barocke Altar, der vermutlich aus dem 18. Jh. stammt wie die Seitenaltäre der Pfarrkirche, zeigt die Krönung Mariens durch die göttliche Dreifaltigkeit. Links davon ist St. Phillipus (mit Buch), rechts St. Jakobus (mit Walkerstange) zu sehen. Die beiden Glasfenster Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Geiselwind St. Marien Kapelle

Geiselwind St. Marien Kapelle

Ebenfalls aus eigenen Mitteln im Jahre 1723 erbaute Valentin Stöckinger eine Kapelle, die im Jahre 1906 der politischen Gemeinde übertragen wurde.

Mehrfach wurde das „Kirchlein“, nur durch Spenden finanziert, renoviert. Der 1983 neu  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Friedhofskapelle Dürrnbuch

Dürrnbuch Friedhofskapelle

Die heutige Kapelle ist ein einfacher Bau, 1851 bei der Friedhofserweiterung neu erbaut.

Eine Inschrift in der Nordwand, die Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

 

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Ebersbrunn St. Vitus

An höchster Stelle des Ortes liegt im ummauerten Friedhof die St. Vitus Kirche. Der viergeschossige Chorturm weist in seinem unteren Teil auf einen spätromanischen Bau hin. Die Geschosse werden von verschiedenen Fensterausführungen geziert: spitzbogig, rechteckig, „Ochsenaugen“ und barocke, rundbogige Schallfenster. Der Turm wird Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Füttersee Laurentiuskirche

Füttersee St. Laurentius

Die Chorturmkirche St. Laurentius stammt möglicherweise aus dem 14. Jh. und liegt am südwestlichen Ortsrand im ummauerten Friedhof. Die Kirche selbst wird als einfacher Bau beschrieben. Im Langhaus befindet sich an der Süd- und Westseite eine Holzempore aus dem Anfang des 18. Jh., die hölzerne Kanzel aus dem Jahr Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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kapelle Gräfenneuses

Gräfenneuses Kapelle Beatae Mariae Virginis

Der neuromanische Bau wurde zwischen 1886 und 1888 als Einlösung eines Gelübdes aus dem Jahr 1877, als viele Gräfenneuser Bürger aufgrund einer Typhus-Epidemie starben, errichtet.

Bereits zu Beginn des 19. Jh. hatten Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Haag Zum Guten Hirten

Haag Zum Guten Hirten

Die evangelisch-lutherische Kirche „Zum Guten Hirten“ wurde 1923, zur Zeit der Weimarer Republik, als neuromaischer Bau auf Initiative der Haager Bürger errichtet.

Die Sandsteinquader Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Hohnsberg St. Michael

Hohnsberg St. Michael

Bereits 1334 wird Hohnsberg als Pfarrei erwähnt. Die heutige Kirche St. Michael liegt am Nordrand des Dorfes im mauerumzogenen Friedhof. Ein spätmittelalterlicher Vorgängerbau wurde während des 30-jährigen Krieges zerstört.

St. Michael entstand in den Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Ilmenau St. Laurentius

Ilmenau St. Laurentius

Im Jahr 1517 wurde in Ilmenau eine kleine Kirche unentgeldlich vom Juliusspital Würzburg gebaut. Nach dem 30-jährigen Krieg war Ilmenau eine Wüstung, völlig zerstört und unbewohnt.

Zwischen 1670 und 1685 wurde die Kirche Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Langenberg Kapelle

Langenberg Kapelle

Am südöstlichen Ortsrand von Langenberg stand eine Kapelle, die 1958 wegen Baufälligkeit abgerissen wurde.

Noch im selben Jahr wurde an Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]

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Rehweiler St Matthäus

Rehweiler St. Matthäus

Der Bau der St. Matthäus Kirche, der einzigen bayerischen Saalkirche im Herrnhuter Stil, ist auf Kontakte des Grafen Ludwig (Lutz) zur Herrnhuter Brüdergemeine in der Oberlausitz zurück zu führen. Ziel war es, ein „zweites Herrnhut zur Ausbreitung des Reiches Gottes im Frankenland“ zu gründen.

Die Saalkirche wurde 1774, zwei Jahre nach Öffnet internen Link im aktuellen Fenster[...mehr erfahren]
 

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